Neue CSR-Studie beweist: Gutes tun ist immer beliebter
Dass sich Unternehmen für soziale, ökologische und nachhaltige Zwecke engagieren (CSR) und dies auch häufig in Partnerschaften zwischen Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen mündet ist nicht neu. Nun hat die medienfabrik Gütersloh und die Beratungsgesellschaft credibility.wegewerk aus Berlin in ihrer Studie „Situation und Perspektiven von Partnerschaften zwischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Unternehmen“ Rahmenbedingungen, Chancen und Potenziale derartiger Kooperationen untersucht.
39 große und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen sowie 40 NGOs wurden zu Form, Inhalt, Ziele, Motive, interne Organisation, Ressourcen, systematische Dialogforen und Verständnis der Partnerschaften sowie deren Zukunftsperspektiven für die Studie befragt.
Die wichtigsten Ergebnisse fasst die medienfabrik auf ihrer Webseite wie folgt zusammen.
“Manche Ergebnisse der Studie bestätigen bekannte Tendenzen. Dies gilt beispielsweise für die unterschiedlichen Zielsetzungen, die NGOs und Unternehmen mit den Partnerschaften verfolgen. Bemerkenswert: Die Mehrzahl auf beiden Seiten sieht ihre Ziele dennoch erreicht. Insofern erscheint es konsequent, dass beide Seiten mehrheitlich den Umfang der Partnerschaften ausbauen wollen. Erstaunlich ist jedoch, dass auch die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise nach Auffassung beider Seiten der künftigen Intensivierung der Partnerschaften nicht im Weg zu stehen scheint. Doch zeigt die Studie auch, dass und wo es bei der Umsetzung von Partnerschaften noch Verbesserungsbedarf gibt. Ein Problemfaktor unter anderen scheint dabei mangelnde Kommunikation sowohl intern als auch unter den Partnern zu sein.“
Wir sehen die Ergebnisse der Studie als Anregung für unsere eigene Arbeit und die Entwicklung von relevanten CSR-Konzepten und freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Partnerschaften zwischen NGOs und Unternehmen.
Hier zur Pressemeldung der medienfabrik und zum Artikel auf W&V.


