Tierischer Spaß für die Wölfe mit My Social Petwork.
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt: die Mediengruppe KLAMBT startet „My Social Petwork“, das Social Network, in dem Tiere das Sagen haben. Und von weigertpirouzwolf kommt die Kampagne dazu.
In einer Welt, in der jedes zehnte Tier in einem Social Network ist (und manches davon mehr Follower hat als wichtige Mediendienste), wird es höchste Zeit für ein tiergerechtes Netzwerk. Und genau das ist My Social Petwork: Hier dürfen nämlich nur Tiere ein Profil anlegen und sich mit anderen Tieren austauschen – Zweibeiner müssen leider draußen bleiben! Das heißt: Fiffi chattet mit Polly, und Waldi postet lustige Videos an all seine Freunde. Statt dem Like-Button gibt es den Wau-Button und aus „gruscheln“ wird „kraulen“.
Die Idee zu My Social Petwork stammt von Mops Julius und Chihuahua Mini, den Hunden von Sara Urbainczyck und Ninon Götz aus dem Hause Klambt.
Die Besonderheit von My Social Petwork bildet die Grundidee der Kampagne mit dem Claim „Von Tier zu Tier“. Auch hier kommen nur Tiere zu Wort – und zwar in Form von sympathischen, unterhaltsamen Cartoons, die sich bewusst von jeder Tierpostkartenromantik absetzen. Die moderne und liebevolle Gestaltung findet sich auch auf der Website wieder.
Um My Social Petwork einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen, werden zum Auftakt der Kampagne Anzeigen in verschiedenen Print-Titeln geschaltet. Parallel dazu startet eine Banner-Kampagne, für die ebenfalls weigertpirouzwolf verantwortlich zeichnet.
Das Team bei weigertpirouzwolf:
Beratung: Christian Laur
Art: Marc Leitmeyer
Text: Jan Blumenthal
Verantwortlich bei der Mediengruppe KLAMBT:
Sara Urbainczyk, Leiterin Digitale Medien
Ninon Götz, stellvertretende Modeleiterin von “Grazia”


